
Hier ein paar allgemeine und schulische Infos:
Wir alle merken , dass alles teurer wird – ganz egal ob es das leckere Fleischbrötchen ist oder die leckere Gurke. Aber warum ist das so? Das hat tiefer liegende Ursachen: Am 24.Februar 2022 sind die Russen in die Ukraine einmarschiert. Von da an wurde alles teurer. Aber wie viel ist alles teurer geworden? Stand August sind bei den Lebensmitteln Speisefette und Speiseöle um 44,2% gestiegen, Fleisch und Fleischwaren 18,3% , Molkereiprodukte und Eier um 24,2% sowie Brot und Getreideerzeugnisse um 15%.
Jetzt stellt sich die Frage: Wie kann ich jetzt noch einigermaßen günstig einkaufen gehen?
Hier ein paar Tipps:
1. Bei Obst und Gemüse kann man nach der Herkunft schauen. Oft ist vieles teurer, wenn es weit transportiert werden muss.
2. Außerdem kann man Markenpreise vergleichen.
3. Einfach schauen, was gerade in dem Monat reif ist und verzehrt werden kann. Im September sind es zum Beispiel: Äpfel, Birnen, Beeren, Pflaumen, Trauben und noch vieles mehr.
4. Bei Fleisch lohnt es sich, die Menge, die man isst, zu reduzieren.
5. Anstatt Butter kann man pflanzliche Margarine ausprobieren, denn im Durchschnitt kostet die Margarine 1,45€ und die Butter im Durchschnitt 3€.
6. Und der letzte Tipp ist, einen Plan zu haben: Vor dem Einkaufen unbedingt eine Einkaufsliste erstellen.
So, das waren viele allgemeine Hinweise. Aber wie wirken sich die Preiserhöhungen eigentlich in unserer Schule aus?
Wahrscheinlich haben wir alle die neuen Kiosk-Preise schon gesehen. Viele Produkte sind um mehr als 50 ct gestiegen. Zum Beispiel kostet ein Frikadellenbrötchen jetzt 2,50€ ,davor hat es 2€ gekostet. Aber auch die Mensa-Chips sind teurer geworden: Ein Chip kostet jetzt 3,70€ , davor 3,30€ und 3 Mensa Chips 11€. Ob das allerdings mit der Inflation zu tun hat, ist fraglich.
Wie lange die Preise noch so teurer bleiben, ist nicht klar. Aber es ist höchstwahrscheinlich, dass es in naher Zukunft für uns alle noch teurer werden wird.
Lilien Müller, 7c